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Newsletter Juni 2026

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VERANSTALTUNGSKALENDER


HIGHLIGHTS 2026


Abgesagt – Veranstaltung wird nachgeholt. Termin wird noch bekannt gegeben

So., 28.06.26,16 Uhr | JMF Fürth

Kein sicherer Ort? Antisemitismus in der queeren Szene

Podiumsdiskussion zu jüdischen und queeren Lebenswelten seit dem 7. Oktober

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Die Diskussion beleuchtet Ausgrenzungserfahrungen, aber auch Erlebnisse von Solidarität, die queere Jüd*innen innerhalb verschiedener Communities seit den Ereignissen des 7. Oktobers 2023 und der nachfolgenden Welle von Antisemitismus in Deutschland erleben. Ziel ist es, einen offenen Dialog zu fördern, antisemitische Dynamiken sichtbar zu machen und gemeinsam Ansätze für mehr Sensibilität, Solidarität und Schutzräume zu auszuloten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und bietet Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung.

Moderation: Anna Adam ist Erziehungswissenschaftlerin und freiberufliche Künstlerin in den Bereichen Malerei, Illustration, Objektkunst und Bühnenbild. Mit ihrer satirischen Ausstellung „Feinkost Adam – Produkte zur Heilung der Deutsch-Jüdischen Krankheit“ 2002 im JMF sorgte sie für internationale Aufmerksamkeit.

Bastian Brauwer ist politischer Sprecher CSD Nürnberg.
Guy Shamai ist Nachwuchs-Filmemacher aus Tel Aviv/Hamburg.
Dr. Rolf Stürm ist Gründungspräsident der Queers gegen Antisemitismus und von Keschet (Schweiz)


Kosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org

barrierefrei


Fr., 03.07., 19 Uhr | JMF Schnaittach

SOMMERKONZERT IN DER SYNAGOGE

Vu zenen die khaloymes?

Eine musikalische Reise zu den verlorenen Träumen jüdischer Musik

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Das Trio aus dem Lebensmelodien-Projekt mit Irena Josifoska (Violoncello), Nur Ben Shalom (Klarinette) und Michael Cohen-Weissert (Klavier) spielt in der Schnaittacher Synagoge.

Das Projekt „Lebensmelodien“ führt jüdische Werke aus der Zeit des Holocaust auf. Es sind Melodien, die größtenteils in Verlorenheit und Vergessenheit geraten sind, die jetzt, mehr als 80 Jahre später, wieder erklingen sollen. Teilweise sind es Uraufführungen von Melodien, die von den Holocaust-Nachkommen zur Verfügung gestellt werden; teilweise werden Melodien, die damals gesungen wurden, für Instrumente bearbeitet und von einem klassischen Ensemble aufgeführt.

Eintritt: 18 € regulär | 15 € ermäßigt | Kind: 8 €

Veranstaltungsort: Ehemalige Synagoge im Jüdischen Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung erforderlich: schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei


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